Die Internet -Seite von Peter Eichstädt war erfolgreich: 2. Platz bei Internet-Ranking in Schleswig-Holstein, Platz 67 bundesweit

Bei einer bundesweiten Beurteilung der Internet-Auftritte aller 1.924 Landtagsabgeordneten durch das Berliner Magazin politik&kommunikation hat die Seite des Landtagsabgeordneten Peter Eichstädt aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg mit dem zweiten Platz innerhalb Schleswig-Holsteins überraschend gut abgeschnitten. Bundesweit belegt die Seite den 67. Platz.

Der Landtagsabgeordnete Eichstädt kommentiert: „Auch wenn es auf dieser Seite noch immer viel zu verbessern gibt, sind wir offensichtlich auf dem richtigen Weg. Die Seite ist als aktuell, informativ und übersichtlich eingestuft worden. Anfragen wurden schnell beantwortet, wenn sie über die Seite als eMail an mich gerichtet wurden. Dies ist auch das Verdienst des Machers der Seite, Marcel du Moulin. Das Medium Internet gewinnt zunehmend an Bedeutung und es ist deshalb wichtig, dass auch Politiker ihm mehr Aufmerksamkeit widmen, um ihre Arbeit transparent für die Bürger zu machen.“

Die Webseite von Peter Eichstädt wurde bereits im Januar 2000 als Teil des Wahlkampfes für die Landtagswahlen im Februar 2000 eingerichtet. Peter Eichstädt hat früh die Möglichkeiten der direkten Kommunikation erkannt, die eine Internetpräsenz bietet. Bei der Konzeption der Webseite war die Übersichtlichkeit von besonderer Bedeutung. Der Besucher der Seite soll die ausführlichen Informationen schnell und einfach finden können. Die Rubriken Presse und Reden sowie der umfassende Terminkalender sorgen für Transparenz und Aktualität. Politische Aussagen und Aktivitäten von Peter Eichstädt sind somit stets einsehbar. Ein Portrait des Wahlkreises mit zahlreichen Links und den Ergebnissen der letzten Landtagswahl rundet den inhaltlich vielfältigen Internet-Auftritt inhaltlich ab.

Getestet hat politik&kommunikation die Seiten der Abgeordneten auf Inhalt, Layout und Service. So wurde die Aktualität der Seiten anhand von Pressemitteilungen, News, Reden und Terminveröffentlichungen bewertet. Außerdem wurde auf den Informationsgehalt und die Informationsvielfalt geachtet. Wichtig waren ausführliche Angaben zum Lebenslauf, zur politischen Karriere und zu den beruflichen Arbeitsschwerpunkten. Auch ein Wahlkreisporträt war für die Tester von politik&kommunikation ein wichtiges Kriterium.

Beim Layout legte das Berliner Magazin wert sowohl auf die optische Attraktivität als auch auf die Logik der Navigation. Die Webseiten sollten nachvollziehbar und übersichtlich gestaltet sein. Für Anzahl und Vielfalt der Links gab es ebenfalls Punkte.

Der dritte und letzte Block bewertete die Serviceleistung der Abgeordneten. Hierbei spielten Interaktivität, Kontaktmöglichkeiten und Responsivität eine Rolle. Es sollte möglich sein, schnell die Anschrift und E-Mail-Adresse des Abgeordneten ausfindig zu machen. Zudem sollte das Abgeordnetenbüro zügig auf Anfragen antworten.

Das Magazin politik&kommunikation sieht bei mehr als 33 Millionen "Usern" in Deutschland das Internet als eine ausgezeichnete Möglichkeit an, Themen der Landespolitik, über die selbst in Wahlkampfzeiten kaum gesprochen wird, umfassend darzustellen. Das Internet bietet hiezu neben dem persönlichen Gespräch die Chance einer direkten Kommunikation, so die Analyse des Magazins. "Denn politische Transparenz durch Internetpräsenz darf auch auf Landesebene keine Ausnahme bleiben", befand politik&kommunikation.

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